
Aktuelle Termine

Mariagrüner Serenaden - «Hexachordum Apollinis»
Orgel- und Cembalomusik von Johann Pachelbel, Dietrich Buxtehude und Ferdinand Tobias Richter in der Wallfahrtskirche Mariagrün (Graz).

Waldviertler Orgel- und Chorleitungswoche
Waldvierlter Orgel- und Chorleitungswoche
7.-11.7.25, Bad Traunstein
Meisterkurse: Orgel, Chorleitung, Chorgesang
Konzerte
Mehr Informationen folgen!

Orgelspiel zum Feierabend - «Hexachordum Apollinis»
Lukas Frank spielt an der Kuhn-Orgel Werke von Pachelbel, Richter und Buxtehude.
Eintritt: frei

«Auf nach Buxtehude!»
Abo-Konzert der Neuen Hofkapelle Graz
Solisten: Margot Oitzinger, Ewald Nagel
Musik von D. Buxtehude und J. S. Bach

«Promenade»
«Promenade»
Ein musikalischer Streifzug durch die Geschichte der Dorfkirche
Benefizkonzert für die Gruppe HEKS – Brot für alle
Tania Pividori, Gesang
Heide Wartha, Flöte
Lukas Frank, Orgel
17.00h - Vortrag von Samuel Huggel
18.00h - Konzert
19.00h - Apéro
Anlässlich der Wiedereröffnung der Dorfkirche nach der Renovation, findet das diesjährige Benefizkonzert für die Gruppe HEKS – Brot für alle am 8. September um 18h in der Dorfkirche statt.
Tania Pividori (Gesang), Heide Wartha (Flöte) und Lukas Frank (Orgel) präsentieren ein Programm, das, genau wie die Dorfkirche St. Bartholomäus selbst, einen Bogen vom Mittelalter bis in die Gegenwart spannt. Zu hören sein werden Improvisationen, basierend auf mittelalterlichen Melodien, Werke aus der Renaissance, etwa von Stefano Landi, von Johann Sebastian Bach bis hin zu Augustinus Franz Kropfreiter. Diese musikalische Zeitreise lässt Sie die bewegte Geschichte der Dorfkirche geistig miterleben und nachspüren.
Eintritt: freie Kollekte
www.refk-mstein.ch

«Wirklich ist Wien so reich»
Eröffnung der Murauer Orgelwoche 2024
„Wirklich ist Wien so reich an Komponisten, und fasset in seinen Ringmauern eine so grosse Anzahl vortreflicher Tonkünsttler, daß man dieser Stadt mit Recht einräumen muß, dass sie sowohl die Hauptstadt der deutschen Musik, als des deutschen Reichs ist.“ So fasst Charles Burney(1726–1814), ein englischer Musikhistoriker und Komponist, seinen Wien-Aufenthalt im Tagebuch seiner musikalischen Reise (Hamburg 1773) zusammen.
Das Programm „Wirklich ist Wien so reich...“ widmet sich dem Orgelmusikschaffen aus der Kaiserstadt im 18. Jahrhundert. Zu hören sind Kompositionen von Wiener oder in Wien tätigen Komponisten wie Johann Jakob Froberger, Gottlieb Muffat und Matthias Georg Monn sowie Musik von Johann Sebastian Bach, dessen Werke von Wiener Organisten fleißig kopiert und interpretiert wurden.
Eintritt frei
Mehr Infos auf: www.manfrednovak.com/orgelwoche2024.pdf

Forum Alte Musik St. Gerold
9. internationale Meisterkurse für Kammermusik 2024
9th International Masterclasses for Chamber Music 2024
Mehr als nur Musen
More than just Muses
Frauen in der Musik
Women in Music
Ulrike Hofbauer - Gesang, Vokalensemble / Singing, Vocal ensemble
Claire Genewein - Traversflöte / Traverso
Hiro Kurosaki - Barockvioline, Barockviola / Baroque violin, Baroque viola
Jonathan Pešek - Barockcello, Viola da Gamba / Baroque cello, Viola da Gamba
Anne Marie Dragosits - Cembalo, Generalbass / Harpsichord, Basso continuo
Lukas Frank - Korrepetition / Accompanist
Eva-Maria Hamberger - Künstlerische Leitung / Artistic director
Mehr Infos auf: https://www.fam-forumaltemusik.com/meisterkurse-masterclasses

«Wirklich ist Wien so reich»
„Wirklich ist Wien so reich an Komponisten, und fasset in seinen Ringmauern eine so grosse Anzahl vortreflicher Tonkünsttler, daß man dieser Stadt mit Recht einräumen muß, dass sie sowohl die Hauptstadt der deutschen Musik, als des deutschen Reichs ist.“ So fasst Charles Burney(1726–1814), ein englischer Musikhistoriker und Komponist, seinen Wien-Aufenthalt im Tagebuch seiner musikalischen Reise (Hamburg 1773) zusammen.
Das Programm „Wirklich ist Wien so reich...“ widmet sich dem Orgelmusikschaffen aus der Kaiserstadt im 18. Jahrhundert. Zu hören sind Kompositionen von Wiener oder in Wien tätigen Komponisten wie Johann Jakob Froberger, Gottlieb Muffat und Matthias Georg Monn sowie Musik von Johann Sebastian Bach, dessen Werke von Wiener Organisten fleißig kopiert und interpretiert wurden.
Eintritt: Kollekte
Mehr Infos auf: www.refk-mstein.ch

«MVSICA PER CANTARE»
Österreichische Musik um 1600 an der ältesten Orgel Wiens mit Werken von Padovano, Massaino, Kerll u. A.
Elisabeth Wimmer - Sopran
Lukas Frank - Orgel

Evening Prayer
Eine liturgische Feier mit dem Chor “Cantate Domino” unter der Leitung von Christoph Maaß sowie Orgelspiel von Lukas Frank anlässlich des 20-jährigen Jubiliäums der “Paul Peuerl-Orgel”

Summer Academy for Early Music
Jährlich findet im Spätsommer die Internationale Sommerakademie für Alte Musik statt, bei der die Lehrenden des Instituts durch führende Spezialist*innen wie Emma Kirkby (Gesang) und Edith Lalonger (historischer Tanz) verstärkt im Einzel- und Kammermusikunterricht sowie in Vorträgen, Lecture recitals und Konzerten interessierten Musiker*innen die Faszination historischen Musizierens näherbringen.

Forum Alte Musik St. Gerold
8. internationaler Meisterkurs für barocke Kammermusik im Kapuzinerkloster Feldkirch (A)

«La fantasie est un éternel printemps»
Lukas Frank spielt an der Orgel von Callinet/Cavaillé-Coll Fantasien von Bach, Müthel, Krebs und Alain

«Pfeifen von gutem Ton»
«Pfeifen von gutem Ton»
Galante Orgelmusik aus Wien
Lumen consort
Aliza Vicente - Violine
Soko Yoshida - Violine
Johannes Kofler - Violoncello
Joachim Pendarnig - Violone
Lukas Frank - Orgel von Sieber 1714
Werke von Haydn, Wagneseil, Monn und Albrechtsberger

«La personne galante»
«La personne galante»
Musik um Matthias Georg Monn
Cembalo nach Vater 1738 (Restelli 2020)
Orgel von Andreas Mauracher 1805
Das Programm widmet sich dem Schaffen des Wiener Komponisten Matthias Georg Monn (1717–1750) und seinem Umfeld. Monn ist, wenngleich sein Name heute weitgehend unbekannt ist, gemeinsam mit Georg Chritoph Wagenseil einer der bedeutendsten Vertreter des Wiener Musiklebens am Übergang vom Barock zur Klassik und gilt somit als wichtiger Wegbereiter der Musik Haydns und Mozarts. Einige Bekanntheit erlangte er im 20. Jahrhundert durch Arnold Schönbergs Bearbeitungen seiner Cembalokonzerte für Cello mit Klavier. Der Musikwissenschaftler Guido Adler nannte den im selben Jahr wie Johann Sebastian Bach verstorbenen Komponisten einen „Bannerträger der neuen Kunst“,

Missa «Mille Regretz»
Cristóbal de Morales: Missa «Mille regretz»
Der Gründonnerstag 2022 stellt den Höhepunkt des dreitägigen Karwochen-Ereignisses von La Cetra dar – eine eindrückliche vorösterliche Erfahrung mit Musik, die speziell für diesen Tag komponiert wurde und die seit dem 16. Jahrhundert als Vorbereitung auf das Osterfest dient.
TICKETS & INFO (zusammen mit Tag 3 von «Les Offices de Ténèbres»)
Abendkasse 18:00
Konzertbeginn 19:00
CHF 60 / 45 / 30 / 25
AHV: CHF 55 / 40 / 25 / 20

«Daß wir ewiges lob singen dir»
«Daß wir ewiges Lob singen dir»
Musik der Schweizer Reformation anlässlich des 500-jährigen Reformations-Jubiläums
Lumen vocal consort
Lena Tschinderle – Cantus
Amy Farnell – Altus
Christopher Wattam – Tenore
Rui Staehelin – Basso
Luka Frank – Orgel
Musik von Huldrych Zwingli, Sixt Dietrich, Hans Kotter, Ludwig Senfl u.a.
Eintritt frei - Kollekte

«Oltremontani»
«Oltremontani»
Stunde der Kirchenmusik
Trio Viatoribus
Mirjam Striegel - Sopran
Katharina Haun - Zink
Lukas Frank - Orgel
Europa war immer geprägt von einem regen kulturellen Austausch. Oft stellten die Alpen jedoch eine Barriere zwischen Nord und Süd dar, doch schnell waren die Musiker bereits im 16. Jahrhundert über die Berge “Oltremontani” vom Norden nach Italien gereist, um bei den großen Meistern in Rom und Venedig zu studieren.
Werke von Frescobaldi, Marini, Donati,, Weckmann, Vierdanck u.A.
Eintritt frei, Spenden erbeten
Weitere Infos unter:
https://musikanstmichael.de/
https://www.viatoribus.net/
https://www.mirjam-striegel.de/
https://www.katharinahaun.com/

«Die dunklen Seiten der Bibel»
«Die dunklen Seiten der Bibel»
Es gibt Geschichten in der Bibel, die zaubern ein seliges Lächeln auf unsere Lippen. Und es gibt andere, die erschrecken, verstören und lassen ratlos zurück. Im düsteren Monat November wollen wir letzteren einen Abend widmen.
Begleitet wird unsere biblische Horror-Show von schaurig schöner Musik.
Musik: freie Improvisation
Angelique Greuter, Gesang - https://angeliquegreuter.net/
Malin Lardon, Nyckelharpa - https://pedrazzini-lardon.ch/
Lukas Frank, Orgel und Klavier
Eintritt: frei - Zertifikatspflicht

«Lobpreis aus den Habsburger Landen»
«Lobpreis aus den Habsburger Landen»
Musik um 1600 für Zink und Orgel
Katharina Haun - Zink
Lukas Frank - Orgel
Werke von Padovano, Priuli, de Macque, de Monte, Peuerl u.A.
Mehr Infos unter: https://orgelpunkte.ch/de/

New Music for historical Instruments
Kompositionen von Adrián Democ
Jediah Allan - Cornetto muto
Lukas Frank - Orgel
Anna-Kaisa Meklin - Gambe
Julia Marty - Quinterne
Rui Staehelin - Plektrumlaute
Karolin Sophie Margraf - Gotische Harfe
Eintritt frei - Kollekte
https://soundcloud.com/adrian-democ
https://iwbfilter4.ch/
https://www.discreet-editions.com/about.html

«Galanteriewaaren» - Tagebuch einer musikalischen Reise
«Galanteriewaaren»
Tagebuch einer Musikalischen Reise
Ensemble La Tibicina
Eleonora Biscevic (Traversflöte)
Rui Staehelin (Theorbe)
Johannes Kofler (Violoncello)
Lukas Frank (Cembalo)
galant - […] der eigentliche mittelpunkt des begriffes war eben doch das eigenartige franz. verhalten des galanthomme gegen die damen [...], jene mischung von höfisch zierlicher form mit meist grobsinnlichem inhalte […]. (Grimm'sches Wörterbuch, Bd. 4, Sp. 1159)
Werke von Bach, Monn, Abel, Schaffrath, Müthel und Telemann
Texte aus Charles Burney's "Tagebuch einer musikalischen Reise"

«Salve Regina»
«Salve Regina»
Benefizkonzert zugunsten der Gruppe «Brot für alle»
Lumen consort:
Anna Bachleitner (Sopran)
Aliza Vicente Aranda (Violine)
Soko Yoshida (Violine)
Johannes Kofler (Violoncello)
Lukas Frank (Orgel)
Werke von Händel, Albrechtsberger, Monn, Haydn u.A.
Eintritt: freie Spenden

«Wiener Launen»
«Wiener Launen»
Lecture Recital im Rahmen der Reihe Musik lieben, hören und verstehen
Anhand historischer Texte und mit zahlreichen Hörbeispielen beleuchte ich das Musikleben Wiens im 18. Jahrhundert. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht dabei die Musik für Tasteninstrumente, insbesondere das «Capriccio» (Ital. für «Laune»).
Werke von Froberger, Richter, Monn, Muffat und Mozart
Eintritt frei (Zertifikatspflicht) - Kollekte